Golfbag einräumen: welcher Schläger wohin und was sonst hineingehört

Ein gut eingeräumtes Bag spart Zeit, Ärger und beschädigte Schläger. Welcher Schläger in welches Fach, was in die Seitentaschen gehört und die feste Checkliste vor dem Start.

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Kaum jemand denkt über die Aufteilung seines Golfbags nach, und man merkt es auf dem Platz: Spieler, die drei Schläger herausziehen müssen, um an ihren Wedge zu kommen, verhedderte Headcover und am siebzehnten Loch die Entdeckung, dass der Reserveball ganz unten unter einem nassen Handtuch liegt.

Kurz gesagt: lange Schläger oben, kurze unten, Putter in ein eigenes Fach. Stellen Sie das Bag immer gleich hin, dann greifen Sie mit der Zeit blind zum richtigen Schläger.

Warum die Aufteilung zählt

Tempo: Schlägersuchen ist einer der stillen Zeitfresser auf dem Platz. Verschleiß: aneinander reibende Schläger beschädigen Köpfe und Schäfte, Graphit stärker als Stahl. Balance: liegt das ganze Gewicht auf einer Seite, kippt das Bag auf dem Trolley oder hängt schief auf dem Rücken.

Die Standardaufteilung

Die Öffnung des Bags zeigt nach vorn, wenn es auf dem Trolley steht, und die längsten Schläger liegen auf dieser Seite.

Fach

Inhalt

Oberes Fach (breitestes)

Driver, Hölzer, Hybride

Mittlere Fächer

Eisen 4 bis 9, der Reihe nach

Unteres Fach

Wedges

Eigenes Fach oder Putterrohr

Putter

Bei Cartbags mit vierzehn Einzelrohren gilt dieselbe Logik pro Schläger, sortiert nach Länge. Der eigentliche Vorteil: Ein leeres Rohr auf dem Grün ist die beste Erinnerung daran, dass Ihr Wedge noch am Bunker liegt. Und die Obergrenze bleibt: höchstens vierzehn Schläger.

Die Seitentaschen

Ins schnellste Fach: Bälle, Tees, Marker, Pitchgabel, Handschuh. Ins isolierte Fach: Getränke und Essen. Ins große untere Fach: Regenkleidung und eine zusätzliche Schicht, denn Schweres gehört tief. Ins wasserdichte Fach: Handy, Geldbörse, Schlüssel.

Was immer dabei ist

Mindestens sechs Bälle (als Anfänger lieber zwölf), Tees in zwei Längen, zwei Marker, eine Pitchgabel, ein Reservehandschuh, zwei Handtücher, ein Stift für die Scorekarte, Pflaster und Insektenschutz, im Sommer Sonnencreme und Kappe, und die meist mitgelieferte und meist vergessene Regenhaube.

Headcover

Ja auf Driver, Hölzer und Hybride, deren Köpfe groß und hohl sind. Meist nein auf Eisen. Ja auf den Putter. Wählen Sie Cover, die sich in einer Bewegung abziehen lassen.

Vier Gewohnheiten

Bag immer gleich hinstellen. Schläger am ersten Abschlag und nach dem achtzehnten zählen: die günstigste Methode, nie einen Wedge zu verlieren. Das Bag am Saisonende leeren, denn nasse Handtücher in einem geschlossenen Bag bedeuten Schimmel. Und trocken und nicht zu kalt lagern, weil Gummi und Griffe im kalten Schuppen aushärten.

Häufige Fragen

Darf ich mehr als vierzehn Schläger mitnehmen? Nein, vierzehn ist das Maximum; darüber gibt es Strafschläge.

Wo lasse ich mein Handy? In einem wasserdichten Fach und auf lautlos.

Soll das Bag auf dem Grün stehen? Nein, stellen Sie es seitlich in Richtung des nächsten Abschlags, nie auf dem Grün.

Bei Zalm Golf bekommen Sie im Handicap-54-Kurs Leihschläger in einem gepflegten Bag, sodass Sie gleich sehen, wie eine praktikable Aufteilung aussieht.

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